Kirchenvolk, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kirchenvolk(e)s · Nominativ Plural: Kirchenvölker
WorttrennungKir-chen-volk (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anliegen Bischof Kirchenführung Klerus Mitsprache Mitwirkung evangelisch katholisch protestantisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenvolk‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn das Kirchenvolk ist unsicher, wie es sich verhalten soll.
Die Welt, 16.02.2000
Du sollst als Kirchenvolk nichts begehren und schon gar nicht aufbegehren!
Süddeutsche Zeitung, 21.11.1995
Durch einen einfachen Stil will er das Kirchenvolk zu politischer und kirchlicher Mündigkeit erziehen.
Dürr, H.: Predigt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26857
Aber bei seiner Unnachgiebigkeit hatte er das Kirchenvolk auf seiner Seite.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 6557
Das Verhalten des Kirchenvolkes gegenüber dem obrigkeitlichen Religionszwang läßt sich nicht auf einen einheitlichen Nenner bringen.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3169
Zitationshilfe
„Kirchenvolk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenvolk>, abgerufen am 24.04.2019.

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