Kirchenverfassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kirchenverfassung · Nominativ Plural: Kirchenverfassungen
WorttrennungKir-chen-ver-fas-sung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausbau Bewegung Glaube Glauben Kommission Liturgie Weltkonferenz bischöflich evangelisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenverfassung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Schrift bietet »eine fast vollständige Übersicht über die einzelnen Teile der Kirchenverfassung in historisch-moralischer Beurteilung«.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 446
Sie ergab sich aus dem Zusammenbruch der Kirchenverfassung in der napoleonischen Ära.
Kupisch, K.: Zentrum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 43847
Sie gaben sich eine demokratische Kirchenverfassung und wurden so zu Presbyterianern.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7635
So soll das Rechnungsprüfungsamt gestärkt und in der Kirchenverfassung als unabhängiges Organ verankert werden.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2000
Auf diese verschiedenen Abwandlungen des gleichen Grundvorgangs hat die Gestaltung der Kirchenverfassung bedeutenden Einfluß genommen.
Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1932, Nr. 27, Bd. 8
Zitationshilfe
„Kirchenverfassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenverfassung>, abgerufen am 19.04.2019.

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