Kirchenton

WorttrennungKir-chen-ton (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Musik Kirchentonart

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lehre System acht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenton‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lehre von den Kirchentönen in ihrem frühesten Stadium schließt daran an, indem sie typische Melodiemodelle sammelt und rubriziert.
o. A.: T. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 1861
Die Sätze sind nach Kirchentönen geordnet, am Schluß folgen einige Stücke in den »modernen« Tonarten.
Riedel, Friedrich Wilhelm: Peyer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 22992
Die Tonalität entwickelt sich aus einer Gruppierung von einander zugehörigen Formeln zur Ordnung der 8 Kirchentöne.
Beckmann, J.: Gregorianischer Gesang. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16820
Die nach Kirchentönen gruppierten Versetten könnten zuweilen in eine Reihe von Var. über ein kurzes Motiv eingeordnet werden.
Robijns, Jozef u. a.: Niederländische Musik. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 40083
Zitationshilfe
„Kirchenton“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenton>, abgerufen am 19.04.2019.

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