Kirchenschriftsteller, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-schrift-stel-ler (computergeneriert)
WortzerlegungKircheSchriftsteller
eWDG, 1969

Bedeutung

Verfasser des kirchlichen Schrifttums in frühchristlicher Zeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

griechisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenschriftsteller‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dagegen seien seine literarischen Erzeugnisse nicht anders zu werten als bei jedem anderen Kirchenschriftsteller.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 345
Doch wirkten behördliche Schritte auf die Dauer so wenig wie die ablehnenden Stimmen von Philosophen und Kirchenschriftstellern.
Angelis, Alberto de u. a.: Rom. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 35120
Wilmart (226) sucht in die sehr umstrittene Frage, wer der bekannte Kirchenschriftsteller Gerhard von Lüttich gewesen sei, Licht zu bringen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 900
Erste Konturen des Eikultes sehen wir in der Staatsbibliothek bei Tertullian, einem Kirchenschriftsteller, der um 160 in Karthago geboren wurde.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.1995
Sie findet sich bei zahlreichen Kirchenschriftstellern, desgleichen bei vielen Musikschriftstellern bis in das 17./18. Jh. hinein.
Hüschen, Heinrich u. Winckel, Fritz: Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 32529
Zitationshilfe
„Kirchenschriftsteller“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenschriftsteller>, abgerufen am 20.04.2019.

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