Kirchenschatz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-schatz
WortzerlegungKircheSchatz
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

durch das Leben u. Sterben Christi erwirkte Gnade, die der Kirche die Möglichkeit gibt, Ablass zu erteilen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mittelalter Welfenschatz bedeutend kostbar mittelalterlich reich wertvoll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenschatz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Lichterloh brannten die Altäre, aber wie durch ein Wunder blieb der kostbare Kirchenschatz von der Zerstörung bewahrt.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2001
Verfügung ging der K. B. aus dem Besitz des Grafen Otto in den des Kirchenschatzes der Stiftskirche über.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19398
So schreibt er 1926 aus Genf an seine Frau nach dem Besuch des Kirchenschatzes von Sitten (Sion).
Die Zeit, 13.01.1958, Nr. 02
Von der Ausplünderung der Kirchenschätze will Reiman immer nichts gewußt haben.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1912
Der polnische Kirchenschatz war 1939 nach England und von dort weiter durch die Exilregierung (5 C) nach Kanada geschafft worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]
Zitationshilfe
„Kirchenschatz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenschatz>, abgerufen am 24.04.2019.

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