Kirchenreform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-re-form (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
dieser Papst war einer der ersten, der aus der großen Kirchenreform von Cluny hervorging [le FortPapst8]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kreuzzug Papsttum Unterschrift gregorianisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenreform‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber sie hat nicht, wie man früher meinte, unmittelbar zur Kirchenreform geführt und gedrängt.
Grundmann, Herbert: Über die Welt des Mittelalters. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15389
Der Pastoralreferent ist ein Kind der Kirchenreformen der siebziger Jahre.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.2004
Seine gewaltige politisch-militärische Leistung blieb nach dem Rückschlag seiner Kirchenreform für immer verfemt.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6887
Die neunköpfige Kommission, die er 1536 berief, erstattete das »Gutachten der beauftragten Kardinäle über die Kirchenreform«.
Aland, K.: Papsttum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26158
In Rom werden die deutschen Rufe nach Kirchenreformen als zerstörerisches Abweichlertum gewertet.
Die Zeit, 13.12.2012, Nr. 50
Zitationshilfe
„Kirchenreform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenreform>, abgerufen am 26.04.2019.

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