Kirchenpforte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kirchenpforte · Nominativ Plural: Kirchenpforten
WorttrennungKir-chen-pfor-te (computergeneriert)
WortzerlegungKirchePforte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die moderne Wissenschaft macht nicht einmal an der Kirchenpforte halt.
Die Zeit, 03.06.2008, Nr. 23
Wer so offen denkt, verriegelt vor dem Jazzer nicht die Kirchenpforte, gewährt ihm keineswegs nur Asyl, sondern heißt ihn willkommen.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.1994
Sie werden in Bussen ganz dicht an die Kirchenpforte herangekarrt, wo ein Araber vergebens versucht, seine Kopftücher loszuwerden.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2000
Gegebener Platz ist das himmlische Repräsentationsbild an Kirchenpforte und -apsis.
Dinkler-v. Schubert, Erika: Michael. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11826
Boschel ist jener elegante Reiter und der zerlumpte Bettler an der Kirchenpforte von Sanct Antonio.
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Zitationshilfe
„Kirchenpforte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenpforte>, abgerufen am 26.03.2019.

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