Kirchenobere, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Kirchenoberen · Nominativ Plural: Kirchenobere(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Kirchenoberen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Kirchenobere.
WorttrennungKir-chen-obe-re

Typische Verbindungen
computergeneriert

evangelisch katholisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenobere‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu diesem Zeitpunkt konnten die Kirchenoberen den Film noch gar nicht gesehen haben.
Die Welt, 18.03.2004
Doch ob das immer so bleiben wird, darüber sind sich auch die Kirchenoberen inzwischen nicht mehr allzu sicher.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.1997
Seine Kirchenoberen vergatterten ihn, vorerst seinen Mund zu halten, bis sie über sein sonntägliches Werk beraten hätten.
Die Zeit, 14.10.1966, Nr. 42
Warum hatte man sich zuerst an die Kirchenoberen gewandt und nicht an Beer selbst?
Der Tagesspiegel, 14.01.2000
Für die Kirchenoberen ist das Ergebnis bitter, für die Kirchenmitglieder nicht.
Bild, 02.12.1997
Zitationshilfe
„Kirchenobere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenobere>, abgerufen am 26.04.2019.

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