Kirchenlehen

WorttrennungKir-chen-le-hen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Mittelalter   der Kirche gegebenes Lehen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sei durch den allmählichen Übergang der Kirchenlehen in Benefizien befördert worden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 347
Er sanktionierte das väterliche Zehntgesetz und regelte abschließend die Frage der Kirchenlehen durch die generelle Einführung des Doppelzehnts (Decima und Nona) sowie eines Rekognitionszinses.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3619
Zitationshilfe
„Kirchenlehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenlehen>, abgerufen am 25.04.2019.

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