Kirchenglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-glo-cke (computergeneriert)
WortzerlegungKircheGlocke
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
das Geläut der Kirchenglocken

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dorf Geläut Klang Lärm Läuten Turm bimmeln dröhnen einläuten einschmelzen erklingen hören klingen läuten rufen schlagen schweigen verkünden verstummen übertönen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenglocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kirchenglocken in den zwei grünen Türmen läuteten schwerfällig den Tag ein.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 109
Der Klang einer Kirchenglocke ist für den einen erbaulich, dem anderen ist er schlicht Lärm.
Der Tagesspiegel, 14.09.2000
Heute abend läuten die Kirchenglocken von 21.20 bis 21.40 Uhr zum Gedenken an die Opfer.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.1995
Da, mit einem Male erklangen sanfte Kirchenglocken aus weiter Ferne, und als diese schwiegen, erbrauste die Orgel mit Macht.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 17748
Als er den ersten Löffel nehmen wollte, begann die große Kirchenglocke zur Wandlung zu läuten.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 177
Zitationshilfe
„Kirchenglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenglocke>, abgerufen am 26.03.2019.

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