Kirchengewalt

WorttrennungKir-chen-ge-walt (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

christliche Kirche dem Klerus zukommendes Recht, die Kirche zu führen u. Sakramente zu geben

Typische Verbindungen
computergeneriert

landesherrlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchengewalt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über der Ortsgemeinde, der die Kirchengewalt zugeschrieben wird, steht die von allen bekannte Lehre.
Sasse, H.: Missouri-Synode. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12094
Mit landesherrlicher Kirchengewalt wurde in Kursachsen das strenge Luthertum restauriert.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7484
Und eben deshalb fand die Kirchengewalt dabei leicht die Unterstützung der weltlichen Honoratioren gegen den König.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 639
Zitationshilfe
„Kirchengewalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchengewalt>, abgerufen am 24.04.2019.

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