Kirchengesetz, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kirchengesetzes · Nominativ Plural: Kirchengesetze
WorttrennungKir-chen-ge-setz (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bereits Jollys erste Kirchengesetze fanden auch außerhalb Badens bei den Liberalen ein sehr positives Echo.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16434
Maßgebend wurde das schwedische Kirchengesetz von 1686 (auf finnisch 1688).
Peltola, M.: Finnland (Suomi). In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 5026
Öffentliches Recht und kirchliche Moral sind keine austauschbaren Größen, und Bürgerliches Recht ist keine dem Kirchengesetz nachgeordnete Größe.
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2000
Mein Vater hat mir beigebracht: Über jedes Kirchengesetz geht das Gewissen.
Die Welt, 03.05.2002
Die altpreußische Generalsynode genehmigt ein Kirchengesetz über die Ordnung des kirchlichen Lebens.
o. A.: 1930. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 4144
Zitationshilfe
„Kirchengesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchengesetz>, abgerufen am 20.04.2019.

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