Kirchengerät

WorttrennungKir-chen-ge-rät (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

für liturgische Handlungen benutzter Gegenstand

Typische Verbindungen
computergeneriert

wertvoll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchengerät‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er wird auch daraufhin geprüft, ob er nicht Kirchengerät dem Wirt oder dem Händler zum Pfand gegeben hat.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4280
Ihm oblag die Aufsicht über das Gotteshaus, die Kirchengeräte und die äußere Ordnung des Gottesdienstes.
Jacob, S.: Küster und Kirchendiener. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30374
Als wir unten in der Halle den Schrank mit den kostbaren romanischen und gotischen Kirchengeräten besahen, trat Morgans jüngste Tochter mit ihren reizenden Kindern herein.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 1835
Während anderes Kirchengerät später versteigert wurde, lagerte der Münsterschatz fast 300 Jahre fest verschlossen in einem Sakristeischrank.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2001
Als Beute fanden sie wertvolle Kirchengeräte, goldene Kelche und Leuchter.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1914
Zitationshilfe
„Kirchengerät“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchengerät>, abgerufen am 20.04.2019.

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