Kirchenbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-bau
WortzerlegungKircheBau
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
nur im Singular
das Bauen von Kirchen
Beispiel:
der Kirchenbau im Mittelalter
2.
Pl. -ten
Kirche
Beispiel:
ein mächtiger, imposanter Kirchenbau

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gegenwart Institut Jahrhundert Kathedrale Nachkriegszeit Protestantismus Tradition barock bedeutend christlich eindrucksvoll erhalten errichten evangelisch gewaltig gotisch heutig katholisch mittelalterlich modern monumental mächtig orthodox protestantisch prächtig repräsentativ romanisch syrisch zeitgenössisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die historischen Kirchenbauten, die sie ohne jede staatliche Unterstützung unterhalten mussten, waren für sie ohnehin viel zu groß, in viele regnete es hinein.
Die Zeit, 20.10.2005, Nr. 43
Von den monströsen Kirchenbauten in der Stadt hat er schon gehört.
konkret, 1996
Kirchenbau nahezu folgerichtig auf das Ziel der »eingeschriebenen K.« hin entwickelt haben.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25258
So traten Volk und Altar nun weiter auseinander, und zwar bald auch im Kirchenbau.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4264
Das geschieht auf ebenso kennzeichnende wie aufschlußreiche Weise in Gemeinschaft mit Kirchenbauten, also verbunden mit Rückwendungsmomenten.
Spektrum, 1962, Nr. 3, Bd. 8
Zitationshilfe
„Kirchenbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenbau>, abgerufen am 26.03.2019.

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