Kirchenaustritt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kirchenaustritts · Nominativ Plural: Kirchenaustritte
WorttrennungKir-chen-aus-tritt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Arbeitslosigkeit Standesamt Welle Zahl jährlich massenhaft verzeichnen zahlreich zunehmen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenaustritt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir müssen uns dagegen wehren, jedoch ist ein Kirchenaustritt das denkbar schlechteste Mittel.
Die Zeit, 18.02.2009, Nr. 09
Mit meinem Kirchenaustritt wartete ich bis 1968, bis zum Tod meiner frommen Mutter.
Süddeutsche Zeitung, 15.11.2002
Der Kirchenaustritt darf nicht nur einfach registriert werden, sondern fordert einen Akt der K.
Bavinck, J. H.: Kirchenzucht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15348
Aufgehoben wird die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer, eine offensichtliche Förderung von Kirchenaustritten.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2710
Thüringen erleichtert durch Gesetz den Kirchenaustritt und fördert die Freidenkerbewegung.
o. A.: 1922. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28423
Zitationshilfe
„Kirchenaustritt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchenaustritt>, abgerufen am 22.04.2019.

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