Kindheitseindruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungKind-heits-ein-druck
WortzerlegungKindheitEindruck
eWDG, 1969

Bedeutung

Eindruck aus der Kindheit
Beispiel:
heitere, unvergessliche Kindheitseindrücke

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter meinen Kindheitseindrücken an das deutsche Militär rangieren zwei an erster Stelle.
Tucholsky, Kurt: Grimms Märchen. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928], S. 21017
Im Wiederlesen nach fünfzig Jahren wurde viel von der eigentümlichen Farbigkeit des ersten Kindheitseindrucks wieder lebendig.
Die Zeit, 04.09.1981, Nr. 37
Von den verschwommenen Kindheitseindrücken aus den Jahren vor dem ersten Weltkrieg heben sich nur wenige markante Ereignisse ab.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 0
Hope wuchs also sozusagen im Geigenhimmel auf, und das Erleben großer Musiker, die im Hause Menuhin spielten, gehört zu seinen frühesten Kindheitseindrücken.
Der Tagesspiegel, 29.05.2005
Wie schwer dem Menschen die Abhebung einer eigenen Mitwelt von seiner ihm durch Geburt, erste Kindheitseindrücke und Erziehung vermittelten Umwelt wird, weiß jeder aus Erfahrung.
Plessner, Helmuth: Conditio Humana. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 155
Zitationshilfe
„Kindheitseindruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kindheitseindruck>, abgerufen am 12.11.2019.

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