Kinderstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-stim-me (computergeneriert)
WortzerlegungKindStimme
Wortbildung mit ›Kinderstimme‹ als Erstglied: ↗Kinderstimmenimitation
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine helle, dünne Kinderstimme

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chor Klang dringen dünn ertönen fröhlich hell hören klingen singen zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinderstimme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bald werden hier wieder Kinderstimmen durch die lichtdurchfluteten Räume hallen.
Die Zeit, 07.06.2007 (online)
Sterne treten ungenau in ein neues Haus ", zitiert eine Kinderstimme.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.2002
Auf einmal vernahmen sie Kinderstimmen und fröhlichen Lärm in der Nähe.
Preußler, Otfried: Die kleine Hexe, Stuttgart: Thienemann 1980 [1957], S. 74
Von draußen hörte man Kinderstimmen, Lachen und Rufen und eine hohe Frauenstimme dazwischen.
Degenhardt, Franz Josef: Die Abholzung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1985], S. 6
Und jetzt sind aus dem Nebenzimmer leise Kinderstimmen zu hören.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 37
Zitationshilfe
„Kinderstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kinderstimme>, abgerufen am 15.10.2019.

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