Kindermöbel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kindermöbels · Nominativ Plural: Kindermöbel · wird meist im Plural verwendet
WorttrennungKin-der-mö-bel
WortzerlegungKindMöbel
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
leichte, formschöne Kindermöbel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Spielsache entwerfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindermöbel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kindermöbel sind mittlerweile das am schnellsten wachsende Segment im Designmarkt.
Die Zeit, 02.11.2009, Nr. 44
Doch viele Hersteller bieten immer ausgefeiltere Kindermöbel aus edlen Materialien mit hohem Spaßfaktor.
Der Tagesspiegel, 25.08.2002
Kindermöbel sind in den letzten Jahren zur beliebten Spielwiese für Designer geworden.
Süddeutsche Zeitung, 21.04.1998
In guten Fachgeschäften gibt es heute ein umfangreiches Angebot an richtigen Kindermöbeln.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 284
Das Kindermöbel ist keine Frage des Platzes, sondern der Zweckmäßigkeit.
Poeverlein, Robert: Kindermöbel. In: Bräuer, Hasso (Hg.) Archiv des deutschen Alltagsdesigns, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1939], S. 399
Zitationshilfe
„Kindermöbel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kindermöbel>, abgerufen am 20.10.2019.

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