Kinderlärm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-lärm
WortzerlegungKindLärm
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der Kinderlärm auf der Straße

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschwerde Klage Spielplatz Zukunftsmusik beschweren fröhlich hinnehmen stören unvermeidbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinderlärm‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nachbarn hätten sich über Kinderlärm beschwert, hieß es zur Begründung.
Die Zeit, 13.09.2010, Nr. 37
Um den Kinderlärm ging es rechtlich gesehen aber gar nicht.
Der Tagesspiegel, 29.10.1999
Dem Kinderlärm könne man sich nicht so leicht "durch Ablenken entziehen" wie etwa gleichmäßigen Verkehrsgeräuschen.
Süddeutsche Zeitung, 07.02.2001
Die Besitzer der Villen hatten aus Angst vor Kinderlärm auf Einstellung des Schulbetriebes geklagt und verloren.
Die Welt, 10.05.2005
Ich denke, der armen Mutter Nerven waren recht angegriffen durch die vielen Wochenbetten und den Kinderlärm.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Zitationshilfe
„Kinderlärm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kinderlärm>, abgerufen am 16.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kinderlandverschickung
Kinderland
Kinderlähmung
Kinderladen
Kinderlachen
Kinderlatz
Kinderlätzchen
Kinderlaune
Kinderleben
Kinderleiche