Kindergesicht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-ge-sicht
WortzerlegungKindGesicht
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
ein liebes, lachendes, ernstes, nervöses Kindergesicht
ihr Kindergesicht strahlt
Die Tränen rollen unaufhörlich über das runde, unbewegliche Kindergesicht [KästnerLottchen40]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auge Haar Junge Lächeln blass blicken dick ernst freundlich frisch fröhlich glücklich hübsch lachend lieb lächelnd rosig rund strahlen strahlend traurig unschuldig weich weinend zaubern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindergesicht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür ist alles sehr aufregend, das gute Werk schließlich vollbracht und die Freude in den rußverschmierten Kindergesichtern riesengroß.
Süddeutsche Zeitung, 26.03.2004
Es drehte dieses malträtierte Kindergesicht einem das Herz im Leib herum.
Die Zeit, 07.06.1991, Nr. 24
Die Lichter wurden angezündet, die Kinder hereingerufen; selten habe ich frohere Kindergesichter gesehen, selten ein schöneres Weihnachtsfest verlebt als dieses.
Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 30427
Ein makelloses Licht sitzt auf jedem Kindergesicht und in jeder Baumkrone.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 31
In ihren Augen ist etwas Altes, Verlassenheit, ein Ausdruck aus Kindergesichtern.
Riedel, Susanne: Eine Frau aus Amerika, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 107
Zitationshilfe
„Kindergesicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kindergesicht>, abgerufen am 16.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kindergeschwätz
Kindergeschrei
Kindergeschichte
Kindergeplärre
Kindergeplärr
Kindergetrappel
Kindergewimmel
Kinderglaube
Kinderglauben
Kinderglück