Kindergeschichte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-ge-schich-te
WortzerlegungKindGeschichte
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Geschichte für Kinder
Beispiel:
eine heitere Kindergeschichte
2.
Begebenheit, Erzählung aus der Kinderzeit
Beispiel:
längst vergangene Kindergeschichten erzählen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erwachsene Erzählung Gedicht Märchen beliebt erzählen italienisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindergeschichte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort wurde messerscharf erkannt, wie wichtig Kindergeschichten für das einschlafende Volk sind.
Die Zeit, 12.04.2012, Nr. 16
Wer weiß, vielleicht hätten auch seine Kindergeschichten die Welt verändert.
konkret, 1983
Sein Ansehen als Dichter und Erzähler ist weitgehend geschwunden, aber der selbstbewußte Charme seiner Kindergeschichten ist noch heute von großer Wirkung.
Young, Percy M.: Wilde. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 10187
Schon in der Aufklärungsepoche beginnt man sich für das vorliterarische Volksgut, für Kinderreime und Kindergeschichten zu interessieren.
Blättner, F.: Jugendliteratur. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19946
Was für eine Sternkonstellation jetzt am Himmel sein wird, daß ich von Kindergeschichten nicht loskommen kann?
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 27984
Zitationshilfe
„Kindergeschichte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kindergeschichte>, abgerufen am 22.10.2019.

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