Kinderfreund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-freund (computergeneriert)
WortzerlegungKindFreund
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der sich gerne mit Kindern befasst, der Kinder gerne hat

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie kann man besser Kinderfreund sein, als zusammen mit einer Schule?
Der Tagesspiegel, 11.11.2002
Und selbst wenn unsere Gäste wahre Kinderfreunde sind, ist es für beide Teile besser, sie auseinanderzuhalten.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3158
Als ich 17 war, stand er dann bei uns im Salon, der Ulli, mein früherer Kinderfreund.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2002
Sie hat so einen Spaß, und Schäfer ist scheinbar ein Kinderfreund.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 03.10.1944, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Wohl standen im »Kinderfreund« Gedichte, doch besinne ich mich nicht, daß sie irgendeinen Eindruck auf mich gemacht hätten.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 397
Zitationshilfe
„Kinderfreund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kinderfreund>, abgerufen am 16.10.2019.

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