Kindererziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKin-der-er-zie-hung
WortzerlegungKindErziehung
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Sorge des Staates um eine gute, sorgfältige Kindererziehung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altenpflege Anrechnungszeit Auszeit Beitragsleistung Beruf Berufsleben Berufstätigkeit Betreuungsgeld Elternteil Erwerbsarbeit Erwerbstätigkeit Familienarbeit Familienleben Frauensache Hausarbeit Haushaltsführung Hauswirtschaft Lebensaufgabe Pflege Privatsache Rentenanspruch Rentenberechnung Säuglingspflege Teilzeitarbeit Vereinbarkeit Wahlfreiheit antiautoritär honorieren häuslich unterweisen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kindererziehung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meine Frau hat sich um die Kindererziehung gekümmert, und danach wollte sie wieder arbeiten - leider zu alt.
Die Welt, 18.03.2005
Dabei solle es verbesserte steuerliche Regelungen für die Kindererziehung geben.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.1994
Da hatte sie zu klagen über die Kindererziehung in diesem Land.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 433
Auch die Kindererziehung ist kein dankbares Feld der Tätigkeit für Dich.
Martin, Hans: Darf ich mir erlauben ...?, Stuttgart: Hädecke 1935, S. 15
Die Grundrechte von 1848 formulieren neben dem E. die Elternpflicht zur Kindererziehung.
Becker, H.: Elternrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7608
Zitationshilfe
„Kindererziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kindererziehung>, abgerufen am 22.10.2019.

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