Kerbung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKer-bung (computergeneriert)
Wortzerlegungkerben-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal die Kerbung ist korrekt, entweder zu tief oder zu flach.
Der Tagesspiegel, 27.09.2001
Auch bei diesem Stück erstaunt die Genauigkeit der Wiedergabe von Auge, Ohr, Maul, die mit sicherem Gefühl durch Kerbung angedeutete Mähne.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.1987
Die merkwürdige Einziehung der Korpusmitte, jene Kerbung, der wir die endgültige Form der modernen V. verdanken, ist häufig diskutiert worden.
Dräger, Hans-Heinz: Fidel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 12666
Eingrabungen, Kerbungen, Zeichen verstrichener Zeit fehlen, nur über die Stirn läuft eine Narbe wie eine nutzlose Brücke, hineingestellt in eine Landschaft ohne Tal.
Süddeutsche Zeitung, 23.12.2000
Zitationshilfe
„Kerbung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kerbung>, abgerufen am 21.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Kerbtier
Kerbtal
Kerbschnitzerei
Kerbschnitt
Kerbschlagzähigkeit
Kerbzange
Kerf
Kerker
Kerkergewölbe
Kerkerhaft