Kassenobligation

WorttrennungKas-sen-ob-li-ga-ti-on
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bankwesen, Börsenwesen
1.
Schuldverschreibung, die fest zu verzinsen u. nach drei bis fünf Jahren fällig ist
2.
Wertpapier des Geldmarktes mit besonderen Bedingungen zu Anlagen in größerem Umfang

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um die Etatlücken zu schließen, verfallen immer mehr Länder auf die Idee, Kassenobligationen aufzulegen.
Die Zeit, 11.11.1966, Nr. 46
Natürlich hat es wenig Sinn, Kassenobligationen der eigenen Kundschaft anzubieten.
Die Zeit, 16.04.1965, Nr. 16
Diese so genannten Kassenobligationen laufen über einen Zeitraum von zwei Jahren und werden im Tenderverfahren bewertet.
Der Tagesspiegel, 03.05.2000
Der Nationalbank wird das Recht zugebilligt, Banken von einer unbegründeten Zinsfußerhöhung auf Kassenobligationen abzuraten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Zitationshilfe
„Kassenobligation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kassenobligation>, abgerufen am 15.10.2019.

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