Karrierismus, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Karrierismus · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungKar-ri-eris-mus · Kar-rie-ris-mus
HerkunftFranzösisch
eWDG, 1969

Bedeutung

abwertend gesinnungsloses Strebertum, besonders im politischen Leben

Thesaurus

Synonymgruppe
Karrierestreben · Karrierismus

Typische Verbindungen
computergeneriert

Opportunismus

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Karrierismus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus Karrierismus und aus politischen Gründen, die Grenzen sind fließend, drängten Fischer und seinesgleichen auf eine Änderung der Regeln.
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2003
Vom Verdacht des Karrierismus wird er sich nicht aufhalten lassen.
Die Zeit, 08.11.2010, Nr. 45
Beide riefen am gestrigen Montag das Ende des Karrierismus, den Beginn der neuen Privatheit aus.
Die Welt, 17.07.2001
In solchen Nebensätzen gibt sich der alternative Karrierismus des Karriereverweigerers zu erkennen.
Der Spiegel, 16.02.1981
Innen gibt es vielfach Angst vor Denunziantentum, Unterstellungen und Karrierismus.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.2002
Zitationshilfe
„Karrierismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Karrierismus>, abgerufen am 21.10.2019.

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