Karneol, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Karneols · Nominativ Plural: Karneole
Aussprache
WorttrennungKar-ne-ol
HerkunftItalienisch
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2016

Bedeutung

Karneol
(jaja_1985, CC BY 2.0)
ein durch Eisenoxide blutrot bis gelblich gefärbter Schmuckstein
Beispiele:
Der Karneol (lateinisch: corneolus, d. h. hornartig) ist blut- bis fleischrot, sehr selten auch von einem milchigen Weiß. [o. A. [h.]: Karneol. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1975]]
Die verblüffenden Farbeffekte ergeben sich durch die Verarbeitung von Lapislazuli, Onyx, Türkis, Koralle, Karneol und vielen anderen Farbedelsteinen. [Neue Zürcher Zeitung, 10.04.2010]
Der Karneol soll heilende Kräfte haben, unterstützt das Wohlbefinden und gibt mehr Lebensfreude und Vitalität. [Bild, 23.11.2005]
Kollokation:
mit Adjektivattribut: ein roter Karneol

Typische Verbindungen
computergeneriert

Achat Lapislazuli

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Karneol‹.

Zitationshilfe
„Karneol“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Karneol>, abgerufen am 17.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Karnaubawachs
Karnaubapalme
Karnation
Karnat
Karnallit
Karner
Karneval
karnevalesk
Karnevalist
karnevalistisch