Kampfkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKampf-kraft
WortzerlegungKampfKraft
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gesamtheit der vorhandenen Möglichkeiten (an Leistungsfähigkeit, Stärke, Kraft, Willen o. Ä.), die zum Kampf, zum Kämpfen befähigen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Disziplin Einsatzbereitschaft Einsatzwille Einsatzwillen Entschlossenheit Gefechtsbereitschaft Geschlossenheit Heer Laufbereitschaft Moral Routine Schnelligkeit Schwächung Siegeswillen Spielwitz Streitkraft Stärkung Teamgeist Verstärkung Waagschale Willensstärke erlahmen gewerkschaftlich konventionell lähmen schwächen unbändig unterschätzen wettmachen überlegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kampfkraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie setzen aber doch vor allem auf die teutonische Kampfkraft.
Der Spiegel, 14.10.1991
Zur Entfaltung einer bestimmten Kampfkraft braucht man immer weniger Personal.
Die Zeit, 21.09.1990, Nr. 39
Hierbei sei die Frage der Moral ebenso bedeutsam wie effektiver Kampfkräfte.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]
Die große Lücke, die der Tod gerissen hatte, bedeutete aber keine wesentliche Verminderung der Kampfkraft.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 333
Ist das nun die einzige Veränderung, das Steigen der Kampfkraft der Flugzeuge zwischen 1936 und 1939?
o. A.: Einhundertvierunddreißigster Tag. Montag, 20. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22867
Zitationshilfe
„Kampfkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kampfkraft>, abgerufen am 16.06.2019.

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