Kaiserwürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kaiserwürde · Nominativ Plural: Kaiserwürden
WorttrennungKai-ser-wür-de (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Träger antragen erblich römisch Übertragung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kaiserwürde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Kaiserwürde hatten sie eine Tradition übernommen, die seit der Antike mit universalen Ansprüchen verbunden waren.
Nitschke, August: Frühe christliche Reiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7219
Wohl aber übertrug die römische Weihe und Krönung den kaiserlichen Namen, die Kaiserwürde.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3984
Durch die römische Kaiserwürde erstrebten sie den Hort, das heißt die Weltherrschaft.
Die Welt, 30.04.1999
Oder wäre der Gedanke gar nicht abwegig, Willi Stoph zur Kaiserwürde zu erheben?
Die Zeit, 09.12.1977, Nr. 50
Sicher ist, daß neben dem Kronprinzen auch Bismarck alles aufbot, um die Kaiserwürde für die Hohenzollern zu erlangen.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3970
Zitationshilfe
„Kaiserwürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kaiserwürde>, abgerufen am 17.02.2019.

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