Kaiserbild

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKai-ser-bild (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schumann konzentriert sich zum einen, eher konventionell, auf das Kaiserbild.
Süddeutsche Zeitung, 22.06.2004
Gleich zeitig spiegelt er, obwohl erst Zeitgenosse der Gründung von Konstantinopel, bereits wesentliche theologische Züge des byzantinischen Kaiserbildes.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25739
In den letzten Monaten sei bei drei Schulbränden der Lehrer beim Rettungsversuch des Kaiserbildes umgekommen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Man denke an den europäischen Wilsonkultus, an die Hindenburg-Verehrung, schließlich auch an Kaiserbilder und Marxbüsten.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 143
Die Doppeladler auf den Ämtern und staatlichen Gebäuden wurden zerschlagen, die schwarz-gelben Postkasten zertrümmert, die Kaiserbilder aus den Schulen geholt und auf Scheiterhaufen verbrannt.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 245
Zitationshilfe
„Kaiserbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kaiserbild>, abgerufen am 21.04.2019.

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