Küstennähe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Küstennähe
WorttrennungKüs-ten-nä-he (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grad Meer schneien unmittelbar wehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Küstennähe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Wind weht meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen, in Küstennähe teils mäßig um West.
Die Zeit, 17.08.2011 (online)
Je mehr Wale in Küstennähe seien, desto größer sei auch das Risiko für die Tiere zu stranden.
Die Welt, 19.05.2005
Man baute einen Teil der Siedlungen wieder auf, zog nun allerdings die Plätze im Inland der unmittelbaren Küstennähe vor.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22653
Wir sind auf einer vielbefahrenen Route, und meistens ist in Küstennähe mehr Verkehr, als einem lieb sein kann.
Gstrein, Norbert: Die englischen Jahre, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1999, S. 297
Die Nilkähne hatten jetzt Segel, und manche mögen sich sogar aufs »Große Grüne« Meer - möglichst in Küstennähe - hinausgewagt haben.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 745
Zitationshilfe
„Küstennähe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Küstennähe>, abgerufen am 22.10.2019.

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