Küchenboden

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKü-chen-bo-den (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einmal fand ich eine von ihnen auf dem Küchenboden vor.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Dann sah er gar nichts mehr, und dann fühlte er auch nichts mehr, und dann fiel er ohnmächtig auf den Küchenboden.
Süddeutsche Zeitung, 05.06.2001
Gretchen ging in die Küche und starrte ergriffen auf den Küchenboden.
Nöstlinger, Christine: Gretchen Sackmeier, Hamburg: Oetinger 1988 [1981], S. 110
Die Großmutter kniete auf dem Küchenboden und mußte weinen über so viel Glück.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 23
Ober den Küchenboden floß die Flut und löschte alle Gefahr.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 623
Zitationshilfe
„Küchenboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Küchenboden>, abgerufen am 22.10.2019.

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