Königswürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Königswürde · Nominativ Plural: Königswürden
WorttrennungKö-nigs-wür-de (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

erlangen preußisch verleihen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Königswürde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So sehr hing er an seiner Königswürde, dass er fürchtete, von einem starken Sohn gestürzt zu werden.
Der Tagesspiegel, 13.01.2004
Sie kühlten sich gewissermaßen von Jahr zu Jahr mehr an die Königswürde heran.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 39
Gelegentlich, so vor allem in mittelalterlicher Zeit, haben auch Frauen die Königswürde getragen.
Härtel, Herbert: Indien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 22840
Er blieb aber latent bestehen; die vertragliche Regelung machte die Königswürde zweiteilig und kündbar.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21905
In den vergangenen fünf Jahren hatte Maack vergeblich um die Königswürde geschossen.
Die Welt, 22.06.1999
Zitationshilfe
„Königswürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Königswürde>, abgerufen am 23.02.2019.

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