Käsegebäck, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKä-se-ge-bäck
eWDG, 1969

Bedeutung

Gebäck, das unter Verwendung von Käse hergestellt wird
Beispiel:
sie reicht den Gästen Wein und Käsegebäck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Käsegebäck und Spießchen lassen sich besonders nett auf Teakholz anrichten.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 107
In Kandersteg warteten schon blumenbekränzte Kinder, Ziehharmonikaspieler, Wein und Käsegebäck.
Die Zeit, 21.10.1988, Nr. 43
Nach Käsegebäck und vier verschiedenen Brotsorten weckt die Zucchini-Blüte in Tempura auf Kaisergranat als Gruß aus der Küche hohe Erwartungen, die später nicht enttäuscht werden.
Die Welt, 11.05.2002
Als ihr mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaums fertig wart, hielt Diane Käsegebäck und Fleischbällchen, Pfannkuchen und Hot Toddy bereit.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 129
Zitationshilfe
„Käsegebäck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Käsegebäck>, abgerufen am 14.11.2019.

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