Jungsein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungJung-sein · Jungs-ein (computergeneriert)
WortzerlegungjungSein
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch sein3 (Lesart 3)

Typische Verbindungen
computergeneriert

ewig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jungsein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist das Jungsein, und davon lohnt es sich zu erzählen.
Die Zeit, 12.10.2012, Nr. 41
Er hat das als Verpflichtung betrachtet, sich nicht lang mit dem Jungsein aufzuhalten.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2003
Jungsein wurde mehr als in jedem anderen politischen Regime zu einem Wert an sich.
Schörken, Rolf: Jugend. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 614
Doch alles Jungsein erschöpft sich täglich und irgendwann für immer.
Die Welt, 09.10.2004
Eine Erziehung unter dem Evangelium wird ihm seelsorgerlich Mut machen zum Selbstsein, Jungsein und Arbeitersein.
Jentsch, W.: Arbeiterjugend. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 21849
Zitationshilfe
„Jungsein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Jungsein>, abgerufen am 24.07.2019.

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