Jungfräulichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungJung-fräu-lich-keit
Wortzerlegungjungfräulich-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben
Beispiel:
ein Mädchen von ausgesprochener Jungfräulichkeit
übertragen Unberührtheit
Beispiel:
die Jungfräulichkeit der Steppen Asiens

Thesaurus

Synonymgruppe
(sexuelle) Unschuld · Jungfräulichkeit · Unbeflecktheit (bibl.) · ↗Unberührtheit  ●  ↗Virginität  fachspr.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beweis Braut Dogma Ehe Ideal Keuschheit Reinheit Symbol Verlust Zeichen Zustand bewahren ewig immerwährend rauben unversehrt verlieren verloren versteigern wahren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jungfräulichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem sind die Männer genauso Opfer dieser Kultur der Jungfräulichkeit, wenn auch nur indirekt.
Die Welt, 29.01.2005
Die Farbe Weiß habe mit Jungfräulichkeit sehr wenig zu tun, Weiß sei einfach festlich, und vor allem könne man Weiß mit allem kombinieren.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.1996
Aber sie hält, wie sie sagt, ihre Jungfräulichkeit in Ehren.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 226
Sie erbat sich von ihrem Vater die Gabe der ewigen Jungfräulichkeit.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 31
Die Jungfräulichkeit muß sich erfüllen in der Fruchtbarkeit des Weibes.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 17969
Zitationshilfe
„Jungfräulichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Jungfräulichkeit>, abgerufen am 18.07.2019.

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