Jagdbeute, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungJagd-beu-te
WortzerlegungJagdBeute1
eWDG, 1969

Bedeutung

bei der Jagd erbeutetes Wild
Beispiel:
eine magere, reiche Jagdbeute

Thesaurus

Synonymgruppe
Jagdbeute · ↗Wild · ↗Wildbret · ↗Wildfleisch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

begehrt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Jagdbeute‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei Stunden hat es gedauert, meine Jagdbeute an Land zu zerren.
Die Welt, 23.08.1999
Nur wenn er schon begonnen habe, von ihm zu fressen, gelte die Jagdbeute als rituell unrein.
Heine, Peter: Jagdtiere. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 710
Der nimmt anstatt der Jagdbeute ein rohes Ei ins Maul und bringt es seinem Herrn mit heiler Schale.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2002
Gegessen wird es allenfalls in Verbindung mit Opfern und mit Jagdbeute.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 27
Dabei handelt es sich um ein Stück von der nach ihrem Tode gejagten sündhaften Pfaffenkellerin, seiner Jagdbeute.
Röhrich, Lutz: Menschenfleisch. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 4019
Zitationshilfe
„Jagdbeute“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Jagdbeute>, abgerufen am 27.06.2019.

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