Intimfeind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungIn-tim-feind (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., den man (persönlich) gut kennt u. zu dem man aufgrund einer unüberbrückbaren geistigen Gegnerschaft, Konkurrenz auf einem bestimmten Gebiet o. Ä. in einem besonders feindseligen, ablehnenden Verhältnis steht

Thesaurus

Synonymgruppe
Intimfeind [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Duell Parteifreund Premierminister Rücktritt auswischen einstig erkiesen gelten gratulieren heutig innerparteilich langjährig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Intimfeind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was nicht leicht fällt, denn der griechische Trainer ist mehr als ein Gegner - es ist sein Intimfeind.
Die Welt, 04.09.2004
Spätestens seit diesem Zeitpunkt galten die beiden als politische Intimfeinde.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2001
Immer steht die Frage im Raum, ob er auch gewonnen hätte, wenn sein Intimfeind ebenfalls an den Start gegangen wäre.
Der Tagesspiegel, 19.01.2002
Für das Ziel paktiert er ausgerechnet mit seinem Intimfeind Toni Polster.
Bild, 30.07.1999
Bei 1860 München trieb ihn eine Spielerrebellion aus dem Amt, angezettelt von Merkels Intimfeind Torwart Petar Radenkovic.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 232
Zitationshilfe
„Intimfeind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Intimfeind>, abgerufen am 21.10.2019.

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