Interpunktionszeichen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungIn-ter-punk-ti-ons-zei-chen (computergeneriert)
WortzerlegungInterpunktionZeichen
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
ein Interpunktionszeichen setzen

Thesaurus

Synonymgruppe
Interpunktionszeichen · ↗Satzzeichen
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er schreibt lockerer und gelöster und verzichtet auf das in den „Feldern“ bisweilen störende und eigentlich nur unseriöse Überangebot an Interpunktionszeichen.
Die Zeit, 20.10.1967, Nr. 42
Denn diese entwickeln sich anscheinend unmittelbar aus diesen einfachen Interpunktionszeichen gleichzeitig mit den anderen textlichen Interpunktionszeichen.
Husmann, Heinrich: Akzentschriften. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 28541
Sie provozieren das Zögern des Lesenden, sind mit dem sparsamen Gebrauch anderer Interpunktionszeichen als des Punktes im Bunde.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.2004
Die unten rechts freigewordene Fläche hätte man für eine konventionelle Anordnung der Umlaute und Interpunktionszeichen nutzen können.
C't, 1998, Nr. 21
Die Null entwickelte sich im eurasischen Kulturraum aus einem Interpunktionszeichen und war zunächst "so wenig eine Zahl, wie ein Komma ein Buchstabe ist", schreibt Kaplan.
Der Tagesspiegel, 13.03.2000
Zitationshilfe
„Interpunktionszeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Interpunktionszeichen>, abgerufen am 21.04.2019.

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