Interessenkonstellation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Interessenkonstellation · Nominativ Plural: Interessenkonstellationen
Aussprache
WorttrennungIn-te-res-sen-kon-stel-la-ti-on · In-te-res-sen-kons-tel-la-ti-on · In-ter-es-sen-kon-stel-la-ti-on · In-ter-es-sen-kons-tel-la-ti-on

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus dieser Interessenkonstellation haben sich bereits einige bemerkenswerte Integrationsprojekte ergeben.
Die Zeit, 05.05.2006, Nr. 20
Es hängt allein von der Interessenkonstellation zwischen den Großmächten ab.
Die Zeit, 30.09.1966, Nr. 40
Die wiederum verfügt zwar über mehrere denkbare Kandidaten, hat aber noch nicht ausgefochten, welche der damit verbundenen Interessenkonstellationen zum Zuge kommen soll.
Die Welt, 05.08.2003
Eine ökonomische Interessenkonstellation anderer, aber letztlich doch ähnlicher Art brachte die Propaganda des Quäkertums zum Stillstand.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 178
In der betrieblichen Qualifizierung haben sich Mischformen herausgebildet, Zeit und Kosten werden zwischen Unternehmen und Beschäftigten aufgeteilt, neue Interessenkonstellationen anerkannt.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.2000
Zitationshilfe
„Interessenkonstellation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Interessenkonstellation>, abgerufen am 21.10.2019.

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