Integrationskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Integrationskraft · Nominativ Plural: Integrationskräfte
WorttrennungIn-te-gra-ti-ons-kraft · In-teg-ra-ti-ons-kraft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Autorität Fähigkeit Führungsstärke Gemeinschaft Gesellschaft Glaube Parteivorsitzende Volkspartei aufbringen beruhen besitzen beweisen einbüßen enorm entfalten erschöpfen gesellschaftlich kulturell loben mangelnd nachlassen nötig rühmen sozial stärken überfordern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Integrationskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit seiner Integrationskraft, an die auch seine eigenen Denker geglaubt hatten, geht es wieder einmal zu Ende.
Süddeutsche Zeitung, 22.06.2001
Wie viel können wir bei unserer demografisch schrumpfenden Integrationskraft vertragen?
Die Zeit, 20.11.2000, Nr. 47
Mit der Zeit würden die Integrationskräfte stärker werden und ihr das Überleben ermöglichen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1993]
Teichmüller habe die Integrationskraft, um die verschiedenen Flügel zusammenzubringen, sagte Mädel.
Die Welt, 10.07.2003
Der Psychoboom lebt von der mangelnden Integrationskraft in therapeutischen Schulen.
Bopp, Jörg: Psychoboom. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28814
Zitationshilfe
„Integrationskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Integrationskraft>, abgerufen am 22.10.2019.

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