Integrationsfaktor, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Integrationsfaktors · Nominativ Plural: Integrationsfaktoren
Aussprache
WorttrennungIn-te-gra-ti-ons-fak-tor · In-teg-ra-ti-ons-fak-tor

Typische Verbindungen
computergeneriert

entscheidend gesellschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Integrationsfaktor‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In stabilen Ländern ist die gemeinsame Geschichte, die bei uns vollkommen ausfällt, der wichtigste Integrationsfaktor.
Die Zeit, 24.06.1999, Nr. 26
Die attraktive Maxima, so Hofbeobachter, sei der ideale gesellschaftliche Integrationsfaktor.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.2001
Der Verlag spielte eine Rolle als Integrationsfaktor der völkisch-antisemitischen Szene.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - L. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 22493
Der Staatspräsident verliert damit auch seine über den Parteien stehende Position als Integrationsfaktor.
Der Tagesspiegel, 26.12.2000
Dieser Satz gilt auch für das Berufsbeamtentum als demokratischen Integrationsfaktor «(v. Borch 13).
Wolf, Ernst: Widerstandsrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35787
Zitationshilfe
„Integrationsfaktor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Integrationsfaktor>, abgerufen am 23.05.2019.

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