Illusionslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungIl-lu-si-ons-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungillusionslos-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber Illusionslosigkeit schließt auch den Gedenken an ein Scheitern ein.
Die Zeit, 13.10.1967, Nr. 41
Das war die Sorte von Illusionslosigkeit und Kompetenz, mit der sich ein Wissenschaftler immer und eigentlich in jeder Situation empfiehlt.
konkret, 1991
Der Ausgangspunkt der Lehre ist die Illusionslosigkeit, ihr Ziel ist die Befreiung.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 182
Dass diese von ihm gut begründete Illusionslosigkeit einen Sturm der Entrüstung auslöste, ist heute nicht mehr ganz leicht zu begreifen.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2000
Der Geist rüstet sich zu diesem Geschäft mit viel Spürsinn aus, dazu mit viel Nüchternheit und Illusionslosigkeit.
Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 25012
Zitationshilfe
„Illusionslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Illusionslosigkeit>, abgerufen am 26.04.2019.

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