Ideenflucht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungIde-en-flucht
eWDG, 1969

Bedeutung

Psychologie krankhaft rascher Ablauf von Vorstellungen ohne Zusammenhang

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Mißbrauch kommt es zu Übererregungszuständen des Gehirns, die sich in einer auffallenden Redseligkeit zeigen, häufig begleitet von Ideenflucht.
Welt und Wissen, 1932, Nr. 2, Bd. 21
Manie (mania) ist ein durch Exaltation, Bewegungsdrang, Ideenflucht charakterisierter krankhafter Seelenzustand.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - M. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 20209
Zitationshilfe
„Ideenflucht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ideenflucht>, abgerufen am 21.07.2019.

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