Hutzelmännchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungHut-zel-männ-chen (computergeneriert)
WortzerlegungHutzelMännchen
eWDG, 1969

Bedeutung

männliche Märchengestalt, Sagengestalt von kleinem Wuchs, die meist gutgesinnt und hilfreich ist, Zwerg
Beispiel:
im Walde begegnete ihm ein Hutzelmännchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schauspielerisch begnügt sie sich damit, ein krummes Hutzelmännchen zu geben.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.1999
Auf jüngeren Fotos sieht man ein verschmitztes Hutzelmännchen von mehr als hundert Jahren, angetan in Wanderhosen und knallbuntem Fleece-Pulli.
Die Welt, 10.07.2004
Meist wörtlich übernimmt er Mörike-Gedichte; seine Lachgeschichte vom "Stuttgarter Hutzelmännchen" tritt als zweite Handlung hinzu und verwirrt sich schließlich mit Eduards Trübsal.
Süddeutsche Zeitung, 28.10.1999
Zitationshilfe
„Hutzelmännchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hutzelmännchen>, abgerufen am 19.05.2019.

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