Hundsrose

WorttrennungHunds-ro-se (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zu den Rosengewächsen gehörender) wild in Hecken wachsender Strauch mit hängenden Zweigen, dicken Stacheln u. rosa bis weißen Blüten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Typisch für das Chaos, das zum Teil in der Rosentaxonomie herrscht, sind die Hundsrosen.
Die Zeit, 03.08.2009, Nr. 31
Die, murmelt er beschämt, müssen zuallererst weg, sonst stehen nächstes Jahr statt Edelrosen nur Hundsrosen da.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 161
Auch die deutschen Stämme kannten Rosenarten, vor allem die Hundsrose, die der Freya heilig war und noch heute am Niederrhein „Frigg-Rose“ genannt wird.
Die Zeit, 28.07.1955, Nr. 30
Man entdeckt alte Apfelsorten, geflammte Tulpen wie die Kaizerskroon und historische Rosenstöcke wie die Bibernellblüte R. pimpinellfolia, Kartoffel- und Hundsrose neu, importiert oder mendelt selbst.
Die Welt, 07.07.2001
Zitationshilfe
„Hundsrose“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hundsrose>, abgerufen am 17.07.2019.

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