Hundskamille, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHunds-ka-mil-le
eWDG, 1969

Bedeutung

zu den Korbblütlern gehörende Pflanze, die der Kamille ähnelt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir rannten barfuß über die Dorfstraße, und der Staub am Rinnstein, wo die Hundskamille wuchs, war kühl zwischen den Zehen.
Die Zeit, 02.09.1988, Nr. 36
Die Schönheit der blühenden Pflanzen kommt besonders über silbergrauen Polstern von Hornkraut, Katzenpfötchen oder Hundskamille zur Geltung.
Der Tagesspiegel, 02.10.2004
Außerdem gibt es Edelweiß, Walderdbeere, die Hundskamille, den kleinen Wiesenknopf, das Hasenglöckchen und das kleine Habichtskraut.
Die Welt, 21.05.1999
Die Ausstellung empfängt den Besucher mit einem Dürer zugeschriebenen Aquarell von Hundskamille und Ehrenpreis.
Süddeutsche Zeitung, 01.08.2003
An den Straßenböschungen blühten Oleander und Hibiskus, mannshoher Ginster drängte an den Wegrand, auch die Hundskamille war riesenwüchsig und schob Ginster und Geranien zur Seite.
Die Zeit, 19.06.1992, Nr. 26
Zitationshilfe
„Hundskamille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hundskamille>, abgerufen am 18.07.2019.

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