Hunderasse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHun-de-ras-se (computergeneriert)
WortzerlegungHund1Rasse
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
bestimmte Hunderassen eignen sich besonders für die Jagd, zum Wachdienst
Dackel, Spitz, Pudel und Schäferhund sind sehr verbreitete Hunderassen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gefährlichkeit Halter Kampfhund Kreuzung Leinenzwang List Liste Pitbull Rottweiler Schäferhund Verbot Verbotsliste Zucht Zuchtverbot aggressiv auflisten bedroht beliebt benennen bestimmt eignen eingestuft einstufen gefährlich geltend verbieten verboten verschieden zwölf züchten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hunderasse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Hunderassen hat das in der Tat nichts zu tun.
Die Welt, 05.07.2000
Man wählte Hunderassen, die diesem Bild entsprachen, und gab den Tieren passende Namen.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 153
Es gibt heute zahlreiche Hunderassen, die schneller laufen als der Wolf, die besser springen, bellen, riechen oder kämpfen.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1978, Nr. 12
Doch leider gibt es eine Hunderasse, die man in keiner Firma verbieten kann.
Die Zeit, 07.05.2003, Nr. 19
Im Fall der Hunderassen handelt es sich um die Bildung von Zwergformen.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 378
Zitationshilfe
„Hunderasse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Hunderasse>, abgerufen am 19.09.2019.

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