Humorlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHu-mor-lo-sig-keit
Wortzerlegunghumorlos-igkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der wegen seiner Humorlosigkeit sehr gefürchtete Achill [HagelstangeSpielball28]

Thesaurus

Synonymgruppe
Ernst · ↗Ernsthaftigkeit · Humorlosigkeit
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Humorlosigkeit Vorwurf absolut angeblich auszeichnen gewiss völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Humorlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber als Deutscher die Schweizer der Humorlosigkeit zu verdächtigen ist schon ein starkes Stück.
Die Zeit, 13.06.2006, Nr. 25
Aber es gibt ja noch andere deutsche Autoren, die das Gespenst der angeblichen deutschen Humorlosigkeit verjagen könnten.
Der Tagesspiegel, 18.09.1998
Humorlosigkeit ist auch in der faschistischen Ära eine Spezialität der Deutschen geblieben.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.1995
Das Dressing zum gemischten Salat ist freilich wie Viagra gegen Humorlosigkeit, wenn sauer tatsächlich lustig macht.
Die Welt, 29.01.2005
Und wenn man uns Starrheit und Humorlosigkeit vorwirft, so antworten wir mit Gegenkritik - eine Spirale ohne Ende.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 8863
Zitationshilfe
„Humorlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Humorlosigkeit>, abgerufen am 22.04.2019.

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