Huldigungsgedicht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHul-di-gungs-ge-dicht
WortzerlegungHuldigungGedicht
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben Gedicht als Zeichen der Verehrung
Beispiele:
für jmdn. ein Huldigungsgedicht verfassen
jmdm. ein Huldigungsgedicht widmen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie kreideten ihm die Ehrenlegion an, die Huldigungsgedichte, die offen geäußerten Zweifel am alliierten Endsieg, die Weigerung, den Sohn ins Freikorps eintreten zu lassen.
Die Zeit, 13.09.1951, Nr. 37
Er schrieb anzügliche Hochzeits-carmina und schwülstige Huldigungsgedichte so gut wie Libretti zu Kantaten, Passionen oder Possenspielen.
Tagliavini, Luigi Ferdinando: Henrici. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 38971
Zitationshilfe
„Huldigungsgedicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Huldigungsgedicht>, abgerufen am 26.06.2019.

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